Eine Matching-Plattform entsteht.
Bei der Entstehung der Matching-Plattform sind wir möglichst agil vorgegangen. Das heißt auch, dass Rückkopplungen und Anpassungen zum Tagesgeschäft dazugehörten. Unser Vorgehen lässt sich dennoch in die folgenden Schritte gliedern:
Analyse von Bedarf und Anforderungen
Innerhalb der Bedarfs- und Anforderungsanalyse ging es uns vor allem darum, ein Verständnis für das Problem, unsere Zielgruppen und den Markt zu entwickeln. Nach einer Literaturrecherche haben wir Interviews mit Mitarbeitenden der Hochschule Harz sowie Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen geführt. So konnten wir Einblicke in aktuelle Verhaltensweisen und wahrgenommene Probleme bekommen. Studierende untersuchten im Rahmen von Forschungsprojekten zudem die studentische Zielgruppe für uns.
Entwicklung der Plattform
Die Plattform entstand schrittweise in einem fortlaufenden Prozess. Nach Entwicklung eines geeigneten Konzeptes haben wir Prototypen erstellt. Freiwillige der Hochschule Harz sowie aus Unternehmen und Verwaltungen haben unseren Klick-Dummy bereits getestet und uns Feedback gegeben. Zudem haben wir einen Workshop zur Entwicklung einer passenden Informationsstruktur zusammen mit Hochschulangehörigen und Personen aus Unternehmen, Vereinen und Verwaltungen veranstaltet. Alle Wünsche und Anforderungen an die Plattform wurden laufend dokumentiert, bewertet und eingearbeitet.
Plattform-Release
Ein Launch der Matching-Plattform würde zunächst an der Hochschule Harz erfolgen. Dazu suchten wir bereits nach einem geeigneten Namen, der prägnant und für alle Zielgruppen einprägsam ist. Mithilfe geeigneter Kommunikationsmaßnahmen würde die benötigte Aufmerksamkeit geschaffen, um möglichst viele potenzielle Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen. Und auch nach dem ersten Release zählt noch jedes Feedback, um die Plattform stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Evaluation und Transfer
Die Matching-Plattform kann aufgrund des generischen Ansatzes auf die Angebote der Verbundhochschulen Magdeburg-Stendal und Merseburg sowie weiterer Hochschulen ausgeweitet werden.


